
die Reste vom "Skarreklit" Ostern 2007
Panoramaaufnahme des Kalkbruchs
die Kalkbänke im Kalkbruch
Klim Kalkovn![]() |
Bruchstücke von Seeigelstacheln regulärer Seeigel und die Interambulakralplatte eines Cidaris. Die Größe beträgt zwischen 4 und 16 mm. |
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Bruchstücke von Seeigelstacheln von Seeigeln der Gattung der Tylocidaris, beim Säubern zerfallen diese sehr leicht in zwei Hälften. Die Größe beträgt ca. 7 mm. |
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Ein Seelilienstiel von Isselicrinus paucicirrhus und ein unbekanntes Fossil, könnte zu den Serpuliden (Röhrenwürmer) gehören. Falls mir jemand Tipps zu dessen Bestimmung geben kann, wäre ich sehr dankbar. Der Stieldurchmesser beträgt ca. 5 mm. |
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einige Schalenfragmente der Brachiopodenfamilie Terebratulidae, aber alle sehr schlecht erhalten. Die Größen liegen bei 1 bis 1,5 cm. |
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Bryozoen (Moostierchen) aus denen der Kalk aufgebaut ist. An einigen Stellen sind die einzelnen Äste (Zoarien) sehr gut zu erkennen. An vielen Stellen sind die Äste herausgewittert und liegen lose auf der Oberfläche (s. Bild). An anderen Stellen ist der Kalk nur noch eine körnige Masse. Die Größen liegen bei 3 bis 8 mm. |
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Ambulakralplatte eines Cidaris mit einem Stachel in stark verkieseltem Bryozoenkalk auf einem Flint. Länge des Bildausschnitts ca. 4 cm. |
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ein leicht lädierter Seigel der Gattung Brissopneustes (Größe ca. 3 cm) |
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Ich habe auch einige sehr kleine Wurmröhren (Glomerula) gefunden. Das Bild zeigt größere, aber ähnliche, rezente Bauten von Sarcinella. Diese habe ich am Strand Nordseestrand von Grønhøj gesammelt. Die Größe beträgt jeweils ca. 2cm, es gab aber noch deutlich größere Stücke zu finden |


Südlich des Hafens werden beim Tieferlegen der Becken immer wieder große Mengen an Dan-Kalk deponiert. auf dem Stadtplan kann man die ungefähre Lage sehen, aber so groß ist Hanstholm auch nicht und wenn man der Straße folgt bis zum Zoll, kann man die Deponie nicht übersehen. Ich bin dann von der Strasse aus direkt quer durch bis zum Strand gegangen und habe von dort aus längs der Böschung gesucht. Der Strand, denke ich mal, ist öffentlich, während man auf dem Deponiegelände sich wohl erst eine Genehmigung holen sollte. In der heutigen Zeit ist einem das Internet ja eine große Hilfe, unter Google Maps den Ort "Hanstholm" eingeben, sofort hat man eine Karte und auch Luftaufnahmen vom Fundort.

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© Budstone
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